Landgraf Brand

Firmengeschichte

Die Entstehung des Unternehmens

Vor 80 Jahren wurde Nikolaus Landgraf, der Großvater des heutigen Firmeninhabers Klaus Landgraf, in Schwabenheim an der Selz (in der Nähe von Mainz) mit seinem 2-Mann-Schreinereibetrieb mit einem Problem der Firma Boehringer Ingelheim konfrontiert. Eine falsch justierte Maschine hatte eine Unmenge von Ölofenanzündern (überdimensionale Streichhölzer) nicht auf das richtige Format geschnitten. Sie waren zu lang und passten nicht in die vorgesehenen Faltschachteln.

 

Die Schreinerei wurde kurzfristig zum Konfektionierbetrieb umgerüstet. Die Streichhölzer wurden mit der Säge gekürzt und zahlreiche kurzfristig mobilisierte Hausfrauen betrieben erste Verpackungsarbeiten im Hause Landgraf.

 

Die Mutter des Firmeninhabers, Karin Landgraf, nahm sich dieser neuen Geschäftsidee Jahre später an und akquirierte den ersten dauerhaften Kunden. Im Laufe der Zeit wurde das Verpacken von Haushaltsschwämmen und Reinigungsprodukten zum Tagesgeschäft.

 

Höhen und Tiefen prägten seit jeher den Familienbetrieb. 1980 wurde durch einen Großbrand nahezu der gesamte Betrieb vernichtet und neu aufgebaut. Weitere außergewöhnliche Ereignisse – positive wie negative – folgten.

 

Im Jahre 1997 hatte das Unternehmen ca. 145 Beschäftigte und wurde im kaufmännischen Bereich von der Schwester des heutigen Inhabers geleitet. Klaus Landgraf selbst kümmerte sich um den operativen Betrieb des Unternehmens und Karin, die Mutter, hatte sich ins Privatleben zurückgezogen. Sie stand natürlich jeden Tag nach getaner Arbeit beim Abendbrot den Kindern engagiert und interessiert als Beraterin zur Verfügung.

 

1997 wurde aber auch zum Schicksalsjahr für die Familie Landgraf, denn ein schwerer Rückschlag war zu verkraften. Der einzige Großkunde verließ aufgrund neuer geografischer Überlegungen den Familienbetrieb. Das Unternehmen schien dem Untergang geweiht.

 

Ulrike, die Schwester, befolgte den Rat der Mutter. Sie nahm ein Angebot aus der Industrie in gehobener Stellung an. Klaus, der als Kind lieber mit dem Stapler übte anstelle mit seinen Freunden ins Schwimmbad zu gehen oder Hausaufgaben zu machen, hatte andere Pläne …

 

Klaus Landgraf übernahm am 11.03.1997 das Unternehmen DEPOTPACK. Die Firma besaß einen klapprigen Transporter, eine finanzierte Lagerhalle, deren Kredit monatlich zurückgezahlt werden musste, und 5 gewerblich Beschäftigte, die es zu ernähren galt.

 

Heute ist DEPOTPACK ein mittelständisches Unternehmen. Der Betrieb beschäftigt derzeit mehr als 400 Festangestellte und bewirtschaftet 105.000 qm Lagerfläche. Auch der hauseigene Fuhrpark ist kräftig gewachsen und deckt alle Bedürfnisse eines modernen Logistikunternehmens ab – vom Kleintransporter bis zum 40-Tonner. DEPOTPACK ist bundesweit mit mehreren Niederlassungen vertreten und betreut 25 Großkunden genauso zuverlässig wie Klein- und mittelständische Betriebe aus der Region.

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DEPOTPACK GmbH   -  Kontraktlogistik

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